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            <title>Wahlprogramm 2021: Alles</title>
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                <title>Wahlprogramm 2021: Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: Streichung der Geschichten</title>
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                        <author>Manfred</author>
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                        <description><![CDATA[Geschichten muessen besser werden, literarischer, AUCH DADA-istischer, denn das ist auch Kulur. Frag das Kind in Dir!:-) und Alice im Wunderland....]]></description>
                        <pubDate>Sat, 05 Jun 2021 19:15:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Vorwort</title>
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                        <author>Christiane Hussels</author>
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                        <description><![CDATA[Ich habe den Änderungsantrag gestellt, die Geschichten zu streichen. Dieser Änderungsantrag, der nicht geeint ist, muss behandelt werden, bevor über das Vorwort abgestimmt wird, denn wenn mein Antrag eine Mehrheit bekommt, ändert sich das Vorwort. Bisher ist vorgesehen, meinen Antrag nach TOP 20, Kap. 15 Kultur abzustimmen.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 18:38:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Klimaschutz - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
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                        <author>Karsten Bettin</author>
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                        <description><![CDATA[Zum Programmpunkt ENERGIE:
Viel zu wenig Potenzial, um das erforderliche Ziel zu erreichen und teilweise nicht umsetzbar. Es fehlt ein ambitionierter grüner Ansatz. 

Ich bin Maschinenbauingenieur mit Schwerpunkt Energie- und Verfahrenstechnik und habe 16 Jahre lang bei den Stadtwerken nachhaltige Projekte begleitet, initiiert und als Projektleiter umgesetzt.
Bevor so ein Programm aufgestellt wird, sollte mal gerechnet werden. Und bitte nicht auf alles hören, was von vorgeblichen Experten als Vorschläge kommt. Die rechnen im Zweifel auch nicht genau, bevor eine Idee in den Raum gestellt wird.
Wir haben jetzt keine Zeit für Experimente. Das was jetzt umgesetzt werden soll, muss auch den entsprechenden Effekt erzielen. Es nützt keinem etwas, wenn es nur politisch gut aussieht. 
Führen wir uns vor Augen: Klimaneutral bis 2035 heißt: Keine Kohle, kein Gas. Und das bedeutet: Es muss eine Wahnsinnsmenge an Energiebedarf nachhaltig ersetzt oder vermieden werden.

Meine kurzen Kommentare:
Zur Wärme:
Wärmepumpen sind sicher ein wichtiger Weg, bedeutet aber mehr Strombedarf. Der muss regenerativ erzeugt werden. Und zwar viel davon.
In der verdichteten Struktur der Stadt Hannover, wo ja die meiste Wärmeenergie verbraucht wird, sind Wärmepumpen schwerer umsetzbar.
In jedem Fall setzen Wärmepumpen zuvorderst eine Sanierung/Dämmung des gesamten Altgebäudebestandes voraus, damit die Wärmelasten und damit die Vorlauftemperaturen sinken und die Leitungen und Heizkörper in den Gebäuden für geringere Wärmelasten ausgelegt werden. 
Geothermie funktioniert in der Region nicht, die Tiefenstruktur des Gesteins ist nicht ausreichend sicher voraussagbar. Gern mal bei der BGR nachfragen, ob die eine sichere Umsetzung garantieren. Das haben sie damals nicht getan und werden sie definitiv nicht tun. Das Potenzial ist auch extrem gering, um eine nennenswerte Wärmemenge zu bekommen.
Da wird viel Geld und Zeit verbrannt, bis man zu dem Ergebnis kommt, dass es nicht funktioniert.
Außerdem muss die dann irgendwo auf dem Land gewonnene Wärme in die Stadt transportiert werden mit großen und teuren Leitungen.
Pyrolyse und Blockheizkraftwerke auf Basis erneuerbarer Energie setzen zwingend Biomasse als Energiequelle voraus.
Wir haben aber nur ein sehr begrenztes Potenzial an Biomasse, die nachhaltig geerntet werden kann. Ich hatte das mal für das Versorgungsgebiet der Stadtwerke durchgerechnet.
Soviel Biomasse, wie da gebraucht wird, gibt es in 100 km Umkreis nicht.
Also auch nur sehr geringes Potenzial.
Nutzung von thermischen Solaranlagen: Grundsätzlich ja, aber zusätzlich muss eine Basisversorgung vorhanden sein.

Zum Strom:
Das große Problem der ausschließlichen Stromerzeugung aus Erneuerbaren ist die fehlende Basisversorgung. Regenerative Erzeugung bedeutet Energie gibt es nur dann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint.
Es muss ein Weg gefunden werden, die Energie zwischenzuspeichern bzw. soviel Erzeugungskapazität aufzubauen, dass es für den Großteil der Basislast ausreicht.
Hohe Erzeugungskapazitäten führen dann zu hohen Überlasten, die zwischengespeichert werden müssen.

Fazit: 
Klimaneutral heißt: Keine Hilfe mehr durch Kohle und Gas, die bisher die Hauptlast und Grundlast für die Wärme- und Stromversorgung darstellen.
Thema Wärme:
Die Vermeidung von Wärmebedarf ist dabei das allerwichtigste: Also komplette energetische Sanierung aller Gebäude. Und weil das sehr lange dauern wird, muss sofort mit viel Geld damit angefangen werden.
Die Region muss alles tun, damit die erforderlichen Bauprojekte in großer Zahl umgesetzt werden. 
Alle vorgeschlagenen Maßnahmen zur regenerativen Erzeugung von Wärme sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein und bringen keinesfalls den erforderlichen Effekt.
Der Hauptteil der Wärmeerzeugung muss zukünftig auf Basis von regenerativ erzeugtem Strom erfolgen. Das ist die einzige Chance. Und das heißt: Wärmepumpen und Strom-Speicherheizungen.
Strom-Speicherheizungen können dabei den Überlaststrom an windreichen Tagen aufnehmen. Und dafür müssen noch viel mehr Windenergieanlagen gebaut werden.
Deshalb Thema Strom:
Um klimaneutral zu werden, reicht ein einfaches Repowering der bestehenden Windkraftanlagen keinesfalls aus. Da alle regenerativ erzeugten Strom brauchen werden, muss soviel wie möglich in der REgion selbst erzeugt werden.
Es müssen viel viel mehr erneuerbare Energieanlagen gebaut werden, insbesondere Wind, aber auch Sonne.
Das ist ja alles bekannt und in Arbeit bei der SPD-geführten Region (Raumordnungsprogramm) und dem SPD-geführten Land.
Aber auch das reicht nicht. Wo sind da die grünen Ambitionen, die doch deutlich über das bereits gewollte hinaus gehen sollten? 
Es geht doch um alles oder nichts. Deswegen müssen auch Wege gefunden werden, die Windkraft über das Repowering hinaus massiv auszubauen.
Und da muss die Region im Rahmen der Raumordnung mit allen verfügbaren Mitteln mithelfen und für Akzeptanz kämpfen und Ausbauprojekte wo es geht ermöglichen und unterstützen mit schnellen Genehmigungsverfahren usw.
Das muss unbedingt mit ins Programm aufgenommen werden.
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                        <pubDate>Sun, 23 May 2021 02:45:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Mobilität - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand </title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/mobilitaet-59836?commentId=8417#comm8417</link>
                        <author>Karsten Bettin</author>
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                        <description><![CDATA[Zum Programmpunkt MOBILITÄT:
Ich beschäftige mich hauptberuflich mit nachhaltiger Mobilität.

Meine kurzen Kommentare:
Das Bundesverfassungsgericht hat doch gerade klargemacht: Die nächsten 10 Jahre sind entscheidend.
In der folgenden Legislaturperiode muss wirklich alles auf den Kopf gestellt werden. Wo sind da die grünen Ambitionen?
Mir scheint, die Region macht heute schon mehr als in diesem Programm steht.
Und der wichtigste Punkt fehlt im Programm: Vermeidung von Langstreckenverkehr im MIV-Bereich. Kommt im Programm gar nicht vor.
Ich kann jeden Tag 5 km zur Arbeit mit dem Fahrrad fahren. Dabei spare ich 40 km CO2-Emissionen pro Woche. 
Wenn ich am Wochenende dann mit dem Auto in den Harz fahre, erzeuge ich 200 km CO2-Emissionen.
Deshalb muss die Region attraktiver werden, damit die Leute da bleiben und nicht weg wollen. Nicht in den Wochenendurlaub und nicht in den Langstreckenurlaub.
Das ist eine der wichtigsten Aufgaben: Mache die Region so attraktiv, damit die Leute da bleiben und nicht wegfahren. Binde sie in Vereins- und Nachbarschaftskultur usw.
Und wenn sie fahren, sollen Sie mit Bahn, ÖPNV und Rad fahren. Dafür müssen ambitionierte Ziel in das Programm, z. B.: Erreichung eines ÖPNV- und Radverkehrsanteils von zusammen 70% in der Legislaturperiode.
Dafür muss dann das Radwegenetz massiv ausgebaut werden und zwar nach holländischem Standard und sofort. Die Holländer zeigen, wie das geht.
Das muss in der gesamten Region umgesetzt werden und daher muss auch ins Programm: Ausbau des gesamten Radwegenetzes nach holländischen Standards in der Legislaturperiode. 
In dieses Projekt kann in der nächsten Legislaturperiode nicht genug Geld fließen und es muss schnellstens umgesetzt werden, damit die Menschen ihr Mobilitäts-Verhalten auch umstellen.
Wenn hohe Ziele erreicht werden sollen, muss ja die Anpassungsträgheit der Menschen berücksichtigt werden. In der folgenden Legislaturperiode muss deswegen alles umgesetzt werden und es kann nicht auf später warten.
Der ÖPNV kann nur attraktiv sein, wenn er genauso schnell ist wie das Auto. Nur dann ändern die Menschen ihr Verhalten. Attraktiver ÖPNV funktioniert daher nur in der Kombination Rad-Schiene-Rad. 
Die Schiene ist als einziges Verkehrsmittel schneller als das Auto. Aber schwer erreichbar. Die Stationsabstände müssen groß sind, damit die Durchschnittsgeschwindigkeit hoch ist. 
Deswegen wird das Rad gebraucht, um Stationen schnell zu erreichen. Das Rad vergrößert den Erreichbarkeitsradius der Schiene und ermöglicht eine Flächenabdeckung des ÖPNV.
Deswegen müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um die Kombi Rad-Schiene-Rad attraktiver zu machen:
Abstellanlagen für Fahrräder, Mitnahmemöglichkeiten für Fahrräder, Förderung von Falträdern usw. Die regionsgeführte üstra und die GVH-gesteuerte S-Bahn müssen da massiv unterstützen und investieren. 
]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 May 2021 02:27:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kultur - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/kultur-32407</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 21.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/kultur-32407</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kunst und Kultur tragen wesentlich dazu bei, die Welt zu verstehen. Sie sind Elemente einer offenen und demokratischen Gesellschaft. Sie bieten uns Perspektiven für die Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft. Ebenfalls schaffen sie Reflexionsorte für gesellschaftliche Entwicklungen und ermöglichen die Begegnung unterschiedlicher Menschen. Kunst und Kultur setzen Potenziale frei für soziale Inklusion und kulturelle Vielfalt. Deswegen müssen sie für alle zugänglich sein: Weder Entfernung, Kosten, Sprach- oder physische Barrieren dürfen dazu führen, Menschen von Kunst und Kultur ausschließen. Kunst und Kultur sind Elemente eines individuellen Bildungsprozesses.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kunst- und Musikschulen sowie andere Bildungseinrichtungen sind die Orte kultureller Bildung. Kulturelle Bildung vermag gleichermaßen, Geschichte zu erfassen, um sich zu erinnern für die<br>
Gegenwart. Die Gedenkstätte Ahlem ist der wichtigste Lern- und Erinnerungsort der Region Hannover mit einer ausgezeichneten Ausstellung an einem einmaligen historischen Ort deutsch-jüdischer Geschichte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen die lebendige kulturelle Vielfalt in der Region Hannover bewahren und ausbauen, denn regionale Kultur wirkt identitätsstiftend. Die Kultur- und Kreativwirtschaft gilt als einer der bedeutendsten Wachstumsmärkte und als Triebfeder der Innovation. Dies soll weiterhin vielfältig gefördert werden für eine innovative und zukunftsoffene Kunst- und Kulturpolitik in der Region Hannover.<br><br><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die kulturelle Vielfalt in der Region Hannover mit passgenauen und niedrigschwelligen Förderprogrammen erhalten und in der ganzen Region sichtbar machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine digitale Vernetzungs- und Beratungsplattform für Einrichtungen der kulturellen Bildung und der Kultur sowie für Kulturschaffende einrichten und etablieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das umfangreiche Veranstaltungsangebot, die wissenschaftliche Arbeit und die internationale Vernetzung der Gedenkstätte Ahlem ausbauen, um die Aufarbeitung fortsetzen zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Atelier- und Projektraumförderung einrichten, um bildende Künstler*innen zu unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Förderprogramm zur energetischen Sanierung von Kultureinrichtungen schaffen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>kleine Kultureinrichtungen und -vereine unterstützen sowie das ehrenamtliche Engagement und private Initiativen im Kulturbereich stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das vergessene Kapitel des deutschen Kolonialismus muss auch in der Erinnerungskultur vor Ort aufgearbeitet werden. Dazu gehören u.a. die sog. &quot;Völkerschauen&quot; im Zoo Hannover. Wir wollen diese Leerstelle kolonialrassistischen Unrechts wissenschaftlich aufarbeiten, nach Kontinuitäten fragen und eine öffentliche Debatte anregen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>integrative und inklusive Kulturprojekte und Kulturbildungsangebote fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Kommunen bei der Schaffung von „Dritten Orten“ mit Bildungs-Kultur und Begegnungsangeboten unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den kulturpolitische Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Kulturszene verbessern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung einer Beauftragtenstelle zur Förderung und Vitalisierung der Niederdeutschen Sprache.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 13:50:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Freizeit Geschichte</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/freizeit_geschichte-63301</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 21.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/freizeit_geschichte-63301</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hendrik, 32 Jahre, und Daryan, 34 Jahre, aus Burgdorf wandern einen Tag im Deister.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Zugegeben, das frühe Aufstehen kurz vor Sonnenaufgang an einem Sonntag, das war schon eine Zumutung. Entschädigt hat mich allerdings der Sonnenaufgang, den wir gemütlich in der S-Bahn sitzend beobachten konnten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein bisschen mulmig war mir auch bei dem Gedanke, hoch zu wandern auf den Deisterkamm. War das wirklich so eine gute Idee?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stiegen also aus der Bahn aus und den Deister hoch. Das Grün in allen Schattierungen soweit das Auge reicht, die würzig-erfrischende Luft und die erholsame Stille inmitten der vielen sanften Geräusche der Natur, es war wie in einer anderen Welt. Wir wanderten den ganzen Tag. Zum Mittag kehrten wir in einem Lokal ein. In der ausgiebigen Pause sammelten wir Kraft für den Rückweg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am Abend kamen wir erschöpft aber zufrieden und nach Hause. Beim Wandern in der Natur fiel uns das Abschalten vom Alltag ganz leicht. Ein ganzer Urlaubstag direkt vor der Haustür!“</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 13:47:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kultur Geschichte</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/kultur_geschichte-64582</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 21.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/kultur_geschichte-64582</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Maksim, 48 Jahre, lebt in Ronnenberg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Was für ein Abend! Endlich wieder ins Theater, in die Oper, in ein Konzert, eine Musikveranstaltung gehen. Wie überraschend anders diese Theaterinszenierung heute war. Aus der Not während der Corona-Krise experimentierten viele Künstler*innen mit digitalen Medien. Diese Medien kommen zwar seit einigen Jahren bereits in kulturellen Aufführungen zum Einsatz. Allerdings erschien es mir heute erstmalig in einer anderen Intensität. Die schauspielerische Darstellung war abstrakt, der Ausdruck der Schauspieler*innen auf ein Minimum reduziert und dadurch sehr intensiv. Verstärkt wurde die intensive Darstellung durch begleitende Bilder und kleine Videosequenzen. Diese unterschiedlichen Ausdrucksmittel von Text, Bildern und Video in dem Stück vermittelte mir ein ganz anderes Theatererlebnis. Ein bereicherndes Erlebnis! Ich freue mich bereits jetzt schon auf meinen nächsten Theaterbesuch.“</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 13:47:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Vorwort - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/vorwort-22863</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 21.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/vorwort-22863</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Liebe Wähler</strong><strong>*</strong><strong>innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>dieses Wahlprogramm ist anders, weil so vieles anders werden muss. Es ist eine Zeit der Krise und eine Zeit der Erschütterungen und Verwirrungen – aber auch neuer Perspektiven und aussichtsreicher Vorhaben. Die notwendige Veränderungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen müssenwir mit einer ökologischen und sozialen Transformation auch auf regionaler Ebene umsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Pariser Klimaschutzabkommen und das Urteil des Bundesverfassungsgericht aus April 2021 zur deutschen Klimapolitik machen deutlich, dass jetzt gehandelt werden muss . Folglich wollen wir mit unserer Politik den Beitrag der Region Hannover zum Ziel der Klimaneutralität bis spätestens 2035 vorantreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakrise erfordert innovative und konsequenteVeränderungen in der Energie- und Wärmeerzeugungsowie im Verkehrsbereich. Zugleich muss die rasante Entwicklung digitaler Technologien ökologisch und sozial gestaltet werden. Wir machen uns stark für gemeinwohlorientierte Unternehmen, die klimaneutral arbeiten und die Gesundheit ihrer Beschäftigten schützen.Lernräume zu schaffen mit der Technik von heute gekoppelt mitpädagogischen Erkenntnissen des Lernens und dabei allen Jugendlichen Zugänge zu Bildung und Partizipation zu ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. Den ohnehin stattfindenden raschen gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Wandel gilt es klug in Richtung Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit zu steuern. Das muss auf allen Ebenen geschehen- in Europa, im Bund, im Land, in den Parlamenten und Verwaltungen und natürlich auch auf Regionsebene.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit den Forderungen in unserem Wahlprogramm werfen wir einen Blick in die Zukunft. Es ist unsere Vision für die Region Hannover. Wie wollen wir in einigen Jahren leben? Verschiedene Menschen geben uns kurze Einblicke in ihr Leben. Diese Protagonist*innen des Alltags stellen uns Visionen einer besseren Gesellschaft von Morgen vor. Sie zeigen uns einen ökologisch vernünftigen und sozial solidarisch gelebten Alltag. Wir machen euch ein Angebot: Wir wollen diese Visionen Lebensrealität werden lassen. Daran arbeiten wir, dafür suchen wir eure Zustimmung, dafür erbitten wir eure Stimme und gern auch eure kritische Mitarbeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Arbeitder Region hat großen Einfluss auf unseren Alltag. Eingebettet zwischen kommunaler, Landes-, nationaler und internationaler Politik, gestaltet die Region Hannover unser Leben. Wir wollen, dass sie eine grüne Handschrift trägt. Wir wissen, dass Politik, erst recht Regierungspolitik, kein Wunschkonzert ist. Demokratie lebt von Kooperationen, Kompromissen und Koalitionen. Wir sind kompromissbereit und koalitionsfähig und erwarten das von allen demokratischen Parteien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Wahlprogramm eröffnet den Blick in eine bessere Zukunft der Region Hannover. Für den Weg dorthin, für die Realisierung eines Alltags, der ökologisch vernünftig und sozial solidarisch gestaltet ist, brauchen wir eure Zustimmung auf dem Wahlzettel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viel Spaß beim Lesen!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 12:31:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Freizeit Erholung in Bewegung - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/freizeit_erholung_in_bewegung-29180</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/freizeit_erholung_in_bewegung-29180</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Erholung in Bewegung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Region Hannover zeichnet sich durch ein großes Naherholungspotential aus, das von vielen Menschen gern und verantwortungsvoll genutzt wird. Vom Deister bis zum Steinhuder Meer trägt sie maßgeblich zur Lebensqualität in der Region Hannover bei. Sie kennt keine Gemeindegrenzen. In enger Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und der Region wollen wir ein regionales Gesamtkonzept für alle lokalen Naherholungseinrichtungen schaffen. Ziel ist ein naturnahes, klimaverträgliches und umweltfreundliches Naherholungskonzept. Die Natur und Umweltbildung für Kinder soll ein besonderer Schwerpunkt werden. Mit einem nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Tourismus kann die Region Hannover in ihrer Schönheit erhalten und zugleich die Wirtschaft vielfältig gestärkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Freizeit gehört für viele Menschen in der Region natürlich auch der Sport - Sport macht Spaß, fördert Gesundheit und Lebensfreude, soziales Miteinander und Lernvermögen. Sport kann ebenso in einem der über 1000 Vereine, die im Stadt- oder Regionssportbund zusammengeschlossen sind, betrieben werden, wie draußen mit dem Mountainbike, dem Hollandrad oder gar wandernd stattfinden. Wir wollen eine Region in Bewegung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein regionsweites, naturnahes, klimaverträgliches und umweltfreundliches Naherholungskonzept mit Naturbildungsangeboten insbesondere für Kinder erarbeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Tourismus in der Region Hannover stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Spiel- und Bewegungsangebote im Freien ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Projekte für Vielfalt und Toleranz im Sport fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die eigenständige Wirtschaftlichkeit des Zoos unter prioritärer Berücksichtigung des Tierschutzes und der Arterhaltung sicherstellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Bildungsauftrag des Zoo Hannover zu Artenschutz und Klimawandel weiterentwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das für die Freizeit gedachte Wander- und Radwegenetz instandhalten und ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schwimm- und Schwimmlernangebote in der Region unterstützen und ausbauen</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 11:02:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Abfallwirtschaft - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/abfallwirtschaft-34785</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/abfallwirtschaft-34785</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ressourcensparen ist Abfall vermeiden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kreislaufwirtschaft ist ein zentrales Handlungsfeld des Klimaschutzes. Die Rohstoffe unserer Erde werden immer knapper, die Müllberge immer größer. Wir müssen lernen, die uns zur Verfügung stehenden Rohstoffe sparsamer und nachhaltiger zu nutzen. Sparsamer bedeutet, Produkte so herzustellen, dass sie als organische Nährstoffe in die biologischen Kreisläufe der Natur zurückgeführt werden können. Nachhaltiger bedeutet, die Produkte werden so konstruiert und produziert, dass sie immer wieder verwendet werden können. Sie müssen dann nicht am Ende ihrer Nutzung auf dem Müllplatz entsorgt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Recycling, Upcycling und das sogenannte Cradle-to-Cradle (von der Wiege zur Wiege)-Prinzip können die Müllberge in der Region auf lange Sicht reduzieren. Hierbei möchten wir auch erreichen, dass insbesondere einer der größten Abfallproduzenten - die Baubranche - auf nachhaltigere Bauweisen umsteigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bedeutung von weniger ist mehr findet im ressourcenschonenden Handeln neue Bedeutung. Die Zukunft der Dinge liegt im Nutzen statt Besitzen, im Teilen und Wiederverwerten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Projekte unterstützen, die nachweislich Recycling- und / oder Upcylingprodukte sowie Cradle to Cradle zertifizierte Produkte nutzen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>alle Abfälle in der gesamten Region so schnell wie möglich auf Tonnenabfuhr umstellen und Biotonne statt Plastiksack für Biomüll im Umland ermöglichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Plastikmüll vermeiden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Unterflurbehälter prüfen, die zur zentralen Müllsammlung dienen und nur nach Bedarf geleert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wiederverwertung durch ein neues Wertstoffhofkonzept verbessern, beispielsweise Wiederverwendung von entsprechenden Komponenten beim Elektroschrott ermöglichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Stoffkreislauf bei der Sperrmüllabholung verbessern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch innovative Lösungen Restabfallmenge pro Kopf um mind. ein Drittel verringern durch Aufklärung bei Verbraucher*innen und Hersteller.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Hannoversche Abfalltage zur Information und Aufklärung einführen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Abfallvermeidung vorantreiben durch eine engere Zusammenarbeit mit Wohnungsbaugenossenschaften.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch engere Kooperation mit dem Einzelhandel Abfallvermeidung / Vermeidung von Verpackungsmüll initiieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Produktion und den Vertrieb des Kompostes intensivieren, insbesondere mit Blick auf die regionale Vermarktung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>bei der Deponienachsorge Zusatznutzungen im Sinne des Klimaschutzes, z.B. Solarpanels, proaktiv einleiten.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:53:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Wohnen und Bauen - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/wohnen_und_bauen-14024</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/wohnen_und_bauen-14024</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sozialverträgliches Wohnen für alle</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wer heute eine bezahlbare Wohnung sucht, sucht oft die berühmte Nadel im Heuhaufen. Unter den Preisen leiden alle. Ein großer Teil des Einkommens ist heute für die Miete reserviert. Wer über ein geringes Einkommen verfügt, wird in unattraktive Wohngebiete mit schlechter Nahverkehrsanbindung gedrängt. Wir Grüne setzen uns dafür ein, dass Mieten auch in unserer wachsenden Region bezahlbar bleiben und Wohnungen nicht länger Mangelware sind. Wir wollen, dass die Region Hannover ihre Wohnbauprämie reformiert und vorrangig besonders energieeffiziente, gemeinschaftliche und flächensparende Bauprojekte fördert. Gemeinschaftliche Wohnformen sollen besonders unterstützt werden ebenso wie Genossenschaften, die gemeinwirtschaftlich zum Zweck des Erhalts von preiswerten Wohnungen und Mitbestimmung, tätig sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kommunen beim Ankauf von Flächen für sozialen Wohnungsbau unterstützen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wohnungen schaffen u.a. für Menschen, die aus der Wohnungslosigkeit kommen - in erster Linie durch den Ankauf von entsprechenden Belegrechten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Wohnraumförderung so ausgestalten und mit anderen Förderprogrammen verzahnen, dass besonders energieeffiziente, gemeinschaftliche oder flächensparende Bauprojekte vorrangig gefördert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Vorgabe bei Neubauten so regeln, dass mindestens 35% der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern für Menschen mit geringem Einkommen bereitgestellt werden können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Städte und Gemeinden bei Infrastrukturinvestitionen durch den Ausbau der Kreditvermittlung und von Förderprogrammen der Region unterstützen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>den Einsatz ökologischer und nachhaltiger Baumaterialien und Bauweisen unterstützen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Einrichtung einer Fachstelle, die Menschen in Wohnungsnotfällen präventiv berät, das Abrutschen in Wohnungslosigkeit möglichst verhindert und im Bedarfsfall Mietschulden kurzfristig übernimmt. Diese Fachstelle ist klug mit dem bereits existierenden Wohnungslosenhilfesystem zu verknüpfen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Situation wohnungsloser Frauen verbessern - sie sollen einen gleichberechtigten Zugang zum Angebot und der Platzvergabe sowie einen abgetrennten Wohnbereich bekommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Lebensphasen der Menschen entsprechenden Wohnraum ermöglichen, beispielsweise durch Wohnungstausch-Plattformen oder Konzepte wie &quot;Jung kauft von Alt&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Veräußerungen von Regions eigenen Grundstücken sollte zukünftig nur noch mittels Erbpachtverträge und mit Rückbauverpflichtungen erfolgen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>keine Veräußerung von Gebäuden, die durch die KSG errichtet werden – der Immobilienbestand der KSG soll erhöht werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>daraufhin wirken, dass der Fokus der KSG stärker auf den Ankauf und die nachhaltige Sanierung von Bestandswohnungen gesetzt wird</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:51:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Gesundes Essen - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/gesundes_essen-63743</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/gesundes_essen-63743</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regional, saisonal, ökologisch</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Immer mehr Menschen legen Wert auf regional erzeugte, Lebensmittel ohne Zusatzstoffe. Wir wollen, dass sie ein gutes und vielfältiges Angebot haben. Deshalb wollen wir eine Politik für gesunde Ernährung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Nachfrage nach Biolebensmitteln steigt. Gutes Essen in den Berufsbildenden Schulen und den Förderschulen. Wir wollen, dass alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen zu ihrem Recht auf Essen ohne Zucker, Geschmacksverstärker oder Haltbarkeitsmittel kommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Lebensmittel die aus mit artgerechter Tierhaltung stammen und die frei von Rückständen künstlicher Dünge- und Pflanzenschutzmitteln sind. Frisch, saisonal, regional, ökologisch, fleisch- und verpackungsarm - so sollen die Speisen in den Kantinen und Mensen der regionseigenen Einrichtungen vor Ort zubereitet werden. In den Berufs- und Förderschulen gilt es außerdem, die dortigen Kioskanbieter*innen sowie die integrierten Cafes in die Planungen zur Ernährung miteinzubeziehen. Die Arbeit mit dem Ernährungsrat Hannover und Region unterstützen wir.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Region Hannover beteiligt sich an dem Bündnis „Mehr Bio in den Kommunen“.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Entwicklung eines Konzeptes für eine gesunde und klimaschonende Ernährung mit regionalem Bezug für Berufs- und Förderschulen sowie für alle Kantinen und Mensen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Formen der Direktvermarktung von regionalen Lebensmitteln fördern und damit kurze Lieferketten unterstützen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>einen Mindestprozentsatz von bio zertifizierten Lebensmitteln bei Ausschreibungen für Großküchen einführen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>regionale bäuerliche BIO-Vermarktungsgenossenschaften zur Belieferung von Großküchen fördern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Koordinierungsstelle zur Entwicklung eines Konzeptes für eine gute Ernährung in Schulen und Mensen.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:45:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Leben im Alter - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/leben_im_alter-29497</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/leben_im_alter-29497</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Altern in Würde</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Menschen haben ein Recht auf Teilhabe und Zugang zum gesellschaftlichen Leben. Besonders bei Rentner*innen und Arbeitslosen ist das Armutsrisiko hoch und so die Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können, eingeschränkt. Die Gefahr, sich bei Verlust des Arbeitsplatzes zu überschulden, ist ungleich höher als für die Menschen, die fest im Berufsleben stehen. Wir stellen uns gegen die zunehmende Spaltung der Gesellschaft und die soziale Ausgrenzung durch Armut und setzen uns auf allen politischen Ebenen dafür ein, dass Menschen von ihrer Arbeit und von ihrer Rente leben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Menschen, die das Rentenalter erreicht haben und aus verschiedensten Gründen keine auskömmliche Alterssicherung bekommen, haben zur Sicherung des Existenzminimums Anspruch auf Grundsicherung im Alter. Der Anteil der bedürftigen Älteren, die Leistungen zur Existenzsicherung nicht in Anspruch nehmen, ist steigend. Das bedeutet, dass in der Region Hannover mehrere Tausend Rentner*innen leben, deren Einkommen noch nicht einmal das Existenzminimum erreicht. Wir wollen mit den Vertretungen der Älteren wie z.B. die Senior*innenbeiräte, die Beratung ausbauen und die Menschen zur Inanspruchnahme dieser Leistung motivieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Bildung von Senior*innenbeiräten unterstützen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Beratung zur Grundsicherung älterer Menschen ausbauen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Konzepte entwickeln für generationenübergreifende Wohnformen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>zur Umsetzung von Maßnahmen zur gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe soll eine zentrale Erhebung durchgeführt werden, um Bedarfe zu identifizieren. So können beispielsweise Fahr- und Begleitdienste passgenau ausgerichtet werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>entsprechend der Ergebnisse der Erhebung werden die Kommunen beraten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>neue Konzepte für das Betreiben von Altersheimen und für die Bezahlung von Pflegekräften entwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>kultursensible Beratung und Pflege in Krankenhäusern fördern.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:44:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Berufsbildende Schulen - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/berufsbildende_schulen-1874</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/berufsbildende_schulen-1874</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Chancen für alle</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Zugang zu Bildung und Qualifikation ist, unabhängig von der Herkunft, von zentraler Bedeutung. Die Region ist Trägerin von 14 Berufsbildenden Schulen mit verschiedenen Bildungsgängen und rund 40.000 Schüler*innen sowie 16 Förderschulen. Damit ist sie im berufsbildenden Bereich die größte Bildungsträgerin in Niedersachsen. Als Schulträgerin ist die Region für die finanzielle Ausstattung und die Gebäudeinfrastruktur verantwortlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den vergangen Jahren hatte die Region Hannover einen starken Rückgang der Schüler*innenzahlen zu verzeichnen. Das Berufsschulkonzept der Zukunft wird weiterentwickelt und wir setzen uns dafür ein, dass die Region Hannover die von den Strukturänderungen betroffenen Schulen an der Ausgestaltung des Berufsschulkonzeptes beteiligt. Es ist uns daher wichtig, dass unsere Schulen weiterhin finanziell gut ausgestattet sind, damit Schüler*innen und auch Lehrer*innen gute Voraussetzungen für den Schulalltag haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Ausbildungsstätte künftiger Arbeiternehmer*innen, Fachkräften und Entscheider*innen setzen wir uns zudem dafür ein, in BBSen Grundlagen zu ökologischem, sozialem und ökonomisch fairem Handeln zu vermitteln. Dazu gehören u.a. die Nachhaltigkeitsziele der UN und die Klimaziele der Region Hannover.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Kinder und Jugendlichen, ob mit Behinderung, ob zugewandert oder hochbegabt – um nur wenige Beispiele zu nennen -, sollen in allen Schulen nach ihren Fähigkeiten bedürfnisgerecht gefördert werden. Voraussetzung für die Umsetzung dieser pädagogischen Leitidee ist ein Schulbau nach Maßgabe der pädagogischen Architektur, der digitalen Ausstattung und ein naturnahes Außengelände.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>BBS digital für die Zukunft ausstatten</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>neueste Maschinen für Azubis im Handwerk zum Lernen zur Verfügung stellen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Inklusion praktisch umsetzen und leben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>offene Räumlichkeiten schaffen zum jahrgangs- bzw. berufsfeldübergreifenden Lernen und Austausch.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>frische, saubere Luft in Schulklassen durch moderne Lüftungsanlagen schaffen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>moderne sanitäre Anlagen und kostenfreie Menstruationshygiene-Artikel bereitstellen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Projekte, die junge Menschen aller Kulturen in ihrem beruflichen Werdegang stabilisieren und sie in den Ausbildungsmarkt integrieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Schullandheime als außerschulische Lernorte in der Trägerschaft der Region erhalten.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:42:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kinder und Jugendliche - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/kinder_und_jugendliche-121</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/kinder_und_jugendliche-121</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Junge Menschen sind die Zukunft</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Lebenslagen und Bedürfnisse von jungen Menschen sind gesamtgesellschaftlich von großer Bedeutung. Ihre Teilhabe an schulischer und beruflicher Bildung ist wesentlich für ihr Erwachsenenleben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen auch in Zukunft die Maßnahmen, die zielgerichtet Jugendliche unterstützen, die nicht auf dem direkten Weg in die Ausbildung gelangen. Auf die gute Qualität der Bildungsträger legen wir besonderen Wert. da dürfen die Finanzen einer Maßnahme nicht das Entscheidungskriterium für eine Zusage zur Durchführung sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle gesetzlichen und freiwilligen Leistungen für Kinder aus einkommensschwachen Familien sollen in einem Teilhabe-Pass gebündelt werden, der regionsweit gilt (z.B. Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket, Region S-Karte, HannoverAktivPass). Damit wollen wir insbesondere die Inanspruchnahme der Leistungen für Bildung und Teilhabe erhöhen und generell dafür sorgen, dass möglichst viele Leistungen bei den Kindern ankommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Weg zu einer inklusiven Gesellschaft fängt meist mit kleinen Schritten an – und muss bereits bei den Kindern anfangen! Jedes Kind mit heilpädagogischem Förderbedarf muss die Möglichkeit haben, wohnortnah zusammen mit den Nachbarskindern eine integrative Gruppe in einer Kita zu besuchen. Bei der Bau-Förderung neuer Kitas durch die Region muss Voraussetzung für eine Förderung werden, dass die Räume mindestens für eine integrative bzw. inklusive Gruppe geeignet sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Orte für Kinder und Jugendliche schaffen. Jugendliche und Kinder brauchen Orte, wohnortnah und alltäglich offen, wo sie sofort bei Bedarf Hilfe finden, wo sie unkompliziert Unterstützung in sozialen und / oder schulischen Fragen erhalten. An diesen Orten können sie sich treffen - wahlweise in großen Räumen oder Sporthallen auch während der Pandemie unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln -, sie können lernen und gemeinsam Zeit verbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>eine enge Verzahnung zwischen Schule, Jugendeinrichtungen, Betriebe und Universitäten mit übergreifenden Beratungsstrukturen fördern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Personalsynergien bilden mit institutionellen und freien Trägern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>psychosoziale Angebote hinsichtlich Gewalt, Suizid, Missbrauch u.a. stärken, 24h-Angebote über social-media-Kanäle anbieten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Maßnahmen an außerschulischen Lernorten sollen früher beginnen, um Schüler*innen wieder an den Lernprozess heranzuführen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Teilnahme - insbesondere von benachteiligten Kindern und Jugendlichen - an demokratischen Prozessen in Projekten und Gremien stärker aktiv unterstützen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>alle gesetzlichen und freiwilligen Leistungen für Kinder aus einkommensschwachen Familien in einem „Teilhabe-Pass“ bündeln.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein Ombudssystem, das ist eine Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes Region Hannover, einrichten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bau-Förderung neuer Kitas durch die Region an die Voraussetzung koppeln, so dass mindestens ein Raum für eine inklusive Gruppe geeignet ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sportliche und pädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche gegen die Folgen der Pandemie erhöhen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Ombudstelle für alle Kinder, Jugendlichen und ihre Familien, die in der Region Hannover Jugendhilfeleistungen in Anspruch nehmen.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:41:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Frauen-Gesundheit - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/frauen-gesundheit-52025</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/frauen-gesundheit-52025</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zuversichtlich und selbstbestimmt gebären</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gebärende haben ein grundlegendes Menschenrecht, die Umstände, in denen sie ihr Kind zur Welt bringen, frei zu wählen. Die Frau allein entscheidet über den Geburtsprozess. Ärzt*innen, Hebammen und andere informieren sie, klären auf, beraten und unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere Personalmangel in den Kreißsälen der Region aber erhöht das Risiko für Interventionen unter der Geburt. Der Hebammenkreißsaal, wie es ihn bspw. im Krankenhaus Gehrden schon gibt, ist ein hebammengeleitetes Betreuungsmodell in der Klinik. Wir wollen, dass Hebammen eigenverantwortlich gesunde Schwangere vor, während und nach der Geburt betreuen. So wird für Frauen ohne oder mit niedrigem Schwangerschaftsrisiko eine selbstbestimmte Geburtshilfe in klinischem Rahmen bereitgestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>hebammengeleitete Geburtshilfe auf den Entbindungsstationen des Klinikums Region Hannover in Großburgwedel und Neustadt einführen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Hebammenzentrale institutionalisieren und Geburtshäuser fördern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Förderung von freiberuflichen Hebammen, damit eine 1-zu-1-Betreuung durch eine Hebamme vor, während und nach der Geburt gewährleistet ist und Frauen sich auch für ihr Zuhause als Geburtsort entscheiden können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>wir setzen uns dafür ein, dass in der Region während einer Hausgeburt möglichst Krankentransporte bereit stehen.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:39:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Gesundheit - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/gesundheit-54689</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/gesundheit-54689</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesundheitsförderung umfassend</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gesundheitsförderung und -vorsorge müssen einen größeren Stellenwert bekommen. Wir wollen die ökonomischen Rahmenbedingungen und Anreize in unserem Gesundheitswesen anders nutzen. Bestehende Hürden zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzt*innen wollen wir durch eine integrierte und stärker vernetzte Versorgung überwinden. Denn die Patient*innen wünschen sich eine abgestimmte Behandlung aus einer Hand. Der Heilungsprozess sollte von der Erstbehandlung über die Versorgung im Krankenhaus bis zur Rehabilitation gewährleistet sein. Alle Gesundheitsberufe sollen auf Augenhöhe zusammenarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die medizinische Grundversorgung ist möglichst wohnortnah zu erreichen. Sie steht zugleich allen zur Verfügung. Fachmedizinische Praxen sind im größeren Umkreis zu finden und jederzeit verkehrlich gut und leicht für alle Menschen erreichbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gesundheitsförderung muss noch stärker da verankert werden, wo die Menschen leben, arbeiten, sich engagieren und lernen. Zur Gesundheitsförderung gehören also nicht nur der Sportkurs nach Feierabend, sondern auch eine gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Regionskrankenhäuser in kommunaler Trägerschaft sichern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>das Gesundheitsamt digitalisieren und zukunftsfähig modernisieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>das Klinikum der Region Hannover (KRH) weiterentwickeln, um sich den digitalen und veränderten medizinischen Herausforderungen zu stellen, wie z.B. die Behandlung von Mehrfacherkrankungen bei Senior*innen<em>.</em></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Suchtprävention für junge Menschen (14-25 Jahre) an Schulen, Berufsbildenden Schulen und in Ausbildungsbetrieben mit zusätzlichen Stellen fördern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>den Ausbau des Geriatrischen Zentrums in Lehrte sichern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gesundheitsangebote für Wohnungslose und für Menschen ohne Krankenversicherung massiv ausbauen (bspw. Angebote der &#039;Malteser Migranten Medizin&#039;, Kindersprechstunde und Clearingstelle Krankenversicherungsschutz). Ebenfalls muss die Region Hannover ihre Anstrengungen intensivieren Menschen ohne Krankenversicherungsschutz wieder unter das Dach der Solidargemeinschaft zu integrieren und somit den Zugang zu den Regelangeboten der Gesundheitsversorgung abzusichern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>gesundes, und vorwiegend regionales Essen, überwiegend aus biologischem Anbau, in den KRH für Patient*innen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die psychotherapeutischen Angebote hinsichtlich der Folgen der Pandemie erhöhen.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:37:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Demokratie und Vielfalt - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/demokratie_und_vielfalt-38255</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/demokratie_und_vielfalt-38255</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vielfalt bereichert</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In unserer Region leben Familien, in denen über drei Generationen hinweg verschiedene Religionen und Sprachen durch Partnerschaft und Ehe zusammengekommen sind. Die Biografien, Geschichten und Erfahrungen dieser Menschen gehören ein für alle Mal zu unserer Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In einer inklusiven Gesellschaft darf die Identität eines Menschen kein Grund sein, sie oder ihn schlechter zu stellen, auszugrenzen oder gesellschaftlich abzuwerten. Wir streiten für eine vielfältige und inklusive Gesellschaft, in der alle Menschen ohne Angst vor Ausgrenzung und Gewalt verschieden sein können. Antidiskriminierungspolitik ist Gleichstellungspolitik, sie wahrt den im Grundgesetz festgeschriebenen Gleichheitsgrundsatz und damit den Kern der Demokratie. Voraussetzung dafür ist, dass Menschen in der Pluralität ihrer Identitäten anerkannt und repräsentiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Finanzierung von Queer-Beratungsstellen und -Zentren sicherstellen, Zuständigkeiten innerhalb der Regionsverwaltung für Queer/LSBT*IQ/Diversity schaffen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Sensibilisierungskampagnen gegen Geschlechterstereotypen durchführen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>wir erkennen die Existenz von institutionellem Rassismus in deutschen Behörden an. Wir wollen eine zivilgesellschaftliche Dokumentations- und Beratungsstelle einrichten, damit Betroffene Vorfälle melden können, Hilfsangeboten vermittelt werden können und dauerhafte parteiliche Prozessbegleitung bereitsteht. Zudem können Vorfälle für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>zivilgesellschaftlich aktive Initiativen für Demokratie und Menschenrechte in den Kommunen vernetzen und stärken.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>zusätzliche finanzielle Mittel für den Regionssportbund für Programme gegen Rassismus und für Vielfalt im Sport bereitstellen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Internationale Partnerschaften der Region Hannover weiter ausbauen und bestehende Partnerschaften intensivieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Dialogforum für Angehörige verschiedener Religionen entwickeln.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Vielfalt der Kulturen in allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens befördern</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:36:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Geschlechtergerechtigkeit - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/geschlechtergerechtigkeit-64228</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/geschlechtergerechtigkeit-64228</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gleichberechtigte Teilhabe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Geschlechtergerechte Politik will den Lebenslagen von Frauen, Männern sowie Trans- und Intersexuellen Rechnung tragen und damit der Vielfalt des Lebens. Wir betrachten Geschlechterpolitik als große Querschnittsaufgabe: Geschlechtergerechtigkeit muss Grundlage aller Anstrengungen in allen Politikfeldern sein. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist ein Kernziel grüner Politik. Noch immer tragen Frauen die Hauptlast, wenn sie Beruf und Familie vereinbaren wollen. Viele von Armut Betroffene sind alleinerziehende Frauen. Aufgrund der Ausrichtung der sozialen Sicherungssysteme auf das heute kaum noch erreichbare bruchlose &#039;Normalarbeitsverhältnis&#039;, sind besonders Frauen von Altersarmut betroffen. Es braucht bessere und höhere Löhne, um Frauen auch ökonomisch mehr Selbstbestimmheit und Stabilität zu verschaffen. Der noch nicht eingelöste Grundsatz: gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit bleibt unser Ziel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Frauenquote und der Mindestparität sind wir einen wichtigen Schritt vorausgegangen. Wir stehen dafür, dass Frauen die Hälfte der Macht und die Hälfte der Verantwortung bekommen. Gesetzliche Quoten für Aufsichtsräte und Vorständen werden zu mehr Qualität und Vielfalt führen. Weibliche Vorbilder werden sich positiv auswirken und mehr Frauen zu verantwortungsvollen Aufgaben und Positionen motivieren. Damit schaffen wir eine bessere Basis für eine geschlechtergerechte Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Istanbul-Konvention ist das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Neben den unterstützenden Hilfsangeboten für von Gewalt Betroffene liegt in Art. 16 des Übereinkommens auch ein Fokus auf Prävention. So gibt es für die Region Hannover Täter-Programme, die die Gewaltausübenden in Zukunft befähigen sollen, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Dies leistet einen elementaren Beitrag zur Gewaltprävention, der von Gewalt betroffenen Frauen und Kindern zugute kommt sowie die Konfliktfähigkeit der Täter verbessert. Sie stellt somit einen Baustein zum Opferschutz dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>den Ausbau und die Information über bedarfsorientierter Angebote für Alleinerziehende in Alltag und Beruf stärken.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>den Anteil von Frauen in leitenden Funktionen der Regionsverwaltung und in Beteiligungsgesellschaften (auch in Aufsichtsräten) der Region Hannover erhöhen mit dem Ziel, mindestens die 50-Prozent-Quotierung zu erreichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Programme zur Förderung der Geschlechterdiversität insbesondere in sozialen Berufen stärken.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>kostenfreie Menstruationshygiene-Artikel in öffentlichen Gebäuden, insbesondere in Berufsbildenden Schulen auslegen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>das Konzept der aufsuchenden proaktiven Gefährderansprache bei häuslicher Gewalt und Stalking etablieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine fachliche Begleitung zur überleitenden Unterbringung für obdachlose Frauen und ihrer Kinder im Umland analog zum Konzept der Frauenberatungsstellen schaffen, mit dem Ziel diese Familien in Wohnungen unter zu bringen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Kultur der geschlechtergerechten Sprache weiter ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>weitere Angebote für von Gewalt betroffenen Frauen mit Kindern auch im Umland</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sämtliche Maßnahmen zum Schutz von Frauen vor Gewalt für alle Zielgruppen, wie geflüchtete Frauen, Frauen mit Behinderungen, LBTI*, Mädchen zugänglich zu machen und deren besondere Bedarfe berücksichtigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für den Ausbau der Platzangebote in Frauenhäusern einschließlich für Frauen mit Behinderung jeder Art</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Angebote für Frauen mit Söhnen auch über 12 Jahre schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen Beratungsstellen zu Häuslicher Gewalt und Partner*innengewalt sowohl für Täter*innen als auch für Opfer, die sich an alle Geschlechter und Familienformen wenden</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:32:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Wirtschaft - Modifizierte Übernahme Regionsvorstand</title>
                        <link>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/wirtschaft-12451</link>
                        <author>Regionsverband Hannover (beschlossen am: 19.05.2021)</author>
                        <guid>https://region-hannover.antragsgruen.de/region-hannover/wirtschaft-12451</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Soziale und ökologische Modernisierung der Wirtschaft</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Corona-Pandemie beschleunigt auch in der Region Hannover den wirtschaftlichen Wandel. Die Dynamik der Veränderung nutzen wir, um innovative, nachhaltig wirtschaftende und langfristig erfolgreiche Unternehmen zu fördern. Unser Ziel ist eine soziale und ökologische Modernisierung der Wirtschaft mit Unternehmen, die unser Klima und unsere Natur schützen, statt wertvolle Ressourcen zu verschwenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Gewerbebetriebe auf unerschöpfliche Energiequellen umsteigen und baulich sanieren. Gewerbeflächen sollen zukünftig nach Maßgabe des weiterentwickelten Konzepts des Zero-Emission-Parks geplant und realisiert werden. Zero-Emission-Gebäude nutzen Energie aus natürlichen Quellen und setzen so weit weniger schädliche Klimagase frei. Klimaneutrale Bauweise, geringe Flächenversiegelung, naturnah gestaltete Außenanlagen stärken zudem die Tier- und Pflanzenvielfalt. Wir wollen bevorzugt Betriebe mit nachhaltiger Kreislaufwirtschaft fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders kleine und mittelständische Betriebe in der Region unterstützen wir, ihre Geschäftsmodelle nachhaltiger zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür setzen wir GRÜNE uns ein:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Investitionen und Förderungen an sozialen und ökologischen Kriterien ausrichten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>impulsgebende Wirtschaftsförderung, die Unterstützungsinitiativen für kleine und mittelständische Unternehmen, Kulturbetriebe und innovative Start-Ups insbesondere im Umland vorsieht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>vorrangig Betriebe mit ausgewiesener Kreislaufwirtschaft fördern. Dies führt zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, Abfall, Emissionen und Energie.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>von der Region ausgeschriebene Gründungsförderung insbesondere an sozialen, gendergerechten und ökologischen Kriterien ausrichten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>gemeinsam mit den Kommunen und den Unternehmen ein alternatives, klimafreundliches Logistikkonzept entwickeln, um die Innenstädte zu entlasten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Digitalisierung und Vernetzung aller Verwaltungsprozesse in der Region einführen, im Sinne des Konzepts der Smart City.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Modernisierung und Ausbau der digitalen Infrastruktur im Rahmen der Zuständigkeit der Region</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:17:45 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>